Virtuelle Events

Messen, Events, Unterricht und Konzerte

Als digitales Erlebnis: Virtual Reality, 360°-Video, Livestream, Chats, 3D-Avatare und virtuelle Interaktion

Die virtuelle Messe schnell erklärt:

Bericht über den „Virtuellen Feldtag“:

Innovative Lösungen für virtuelle Events

Was ist der Kern einer Messe, einer Konferenz oder eines Meet-Ups? In erster Linie geht es darum, Wissen auszutauschen und zu netzwerken. Wenn man als Gast die Veranstaltung verlässt und sagen kann »Ja, ich habe richtig was gelernt und tolle Gespräche gehabt« dann war es ein erfolgreicher Besuch. Die virtuelle Veranstaltung steht der realen da in nichts nach. Und das zu deutlich geringeren Kosten, ohne Reisen und mit minimalstem CO₂-Fußabdruck.

Weltweit Menschen Angesicht zu Angesicht treffen, ohne zu reisen — das geht nur mit virtuellen Events!

Digitales Avatar

Es gibt unterschiedliche Ansätze:

Videoübertragungen sind eine Möglichkeit. Telefonkonferenzen eine andere. Das funktioniert zwar, aber die Teilnehmer behalten immer eine gewisse Distanz. Immersive Medien wie Virtual Reality und Augmented Reality allerdings schaffen diese Distanz ab, vermitteln ein Gefühl von Nähe und bewirken ein deutlich intensiveres Engagement der Konferenzteilnehmer.

Aber letztendlich bestimmt der Nutzen die Technik:

  • Eine Handvoll Menschen möchte sich besprechen? Dann genügt eine Video- oder Telefonkonferenz.
  • Möchten Sie bspw. einen Vortrag vielen Menschen zugänglich machen? Dann ist wohl der Videostream das Mittel der Wahl.
  • Es soll einen Feedback-Kanal geben, sodass bspw. Fragen gestellt werden können? Dann nutzt man am besten einen Videostream mit Chat-Funktion.
  • Sollen die Teilnehmer außerdem untereinander individuelle Gespräche führen können? Dann wird es schon sehr komplex. Hier kommt das virtuelle Event ins Spiel.

Ideal sind die plattformübergreifenden Lösungen: Eine virtuelle Veranstaltung, die sowohl mit Virtual-Reality-Headsets, als auch mit einem normalen Computer betreten werden kann. Die Live in Virtual und gleichzeitig als klassischer Videostream zu sehen ist. Bei der man Messestände und Teilnehmer im 3D-Raum »Angesicht zu Angesicht« treffen oder in einem Webseiten-Format betrachten kann.

Unsere Themenfelder

Was im Real-Life der Veranstaltungsort ist, das ist in Virtual die Software-Plattform. Wir betreiben keine eigene Plattform, denn es gibt bereits sehr ausgereifte Systeme wie bspw. AltSpaceVR oder Engage. Wir sehen uns selbst wie die virtuellen Veranstaltungstechniker. Wenn Sie ein virtuelles Event organisieren möchten, dann machen Sie alles das, was Sie bisher auch getan haben: Konzept, Einladungen verschicken, Programm zusammenstellen, Teams organisieren. Wir übernehmen den virtuellen Messebau, die virtuelle Bühnentechnik und die virtuelle Regie. Dazu gehört auch die Real-Life-Technik, also dass die Teilnehmer mit ihren Geräten umgehen können und es keine technischen Hürden gibt.

  • Wir beraten zum Thema virtuelle Meetings, Messen und Events
  • Wir setzen 3D-360°-Aufzeichnungen und -Livestreams um
  • Wir entwickeln Plugins, Avatare und 3D-Räume für die gängigen virtuellen Veranstaltungssysteme
  • Wir entwickeln virtuelle Auftritte für VR-Messen und virtuelle Firmenpräsentationen
  • Wir helfen bei der technischen Umsetzung bei Ihnen vor Ort

Außerdem arbeiten wir mit unserer Video-Partnerfirma realTVgroup zusammen, die sich um Videostreams, Konferenztechnik und Live-Produktionen kümmert.

360°-Video Aufzeichnung und Streaming

360° Live

Beratung und Support von
Präsentationstechnik

Virtual Reality Meetings und Konferenzen

Augmented Reality Präsentationen

Augmented Reality

Virtuelle Messestände

Virtueller Messestand

Digitale Bildungsangebote

Digitale Bildung

FAQ

Wie bei einem realen Event auch hängt das davon ab, was man machen möchte. Aber um eine schnelle Vorstellung zu bekommen, kann man annehmen: Die Personalkosten (Lohn) bleiben ähnlich, es fallen aber keine Reise- und Hardwarekosten an. Einladungen, Ticketing, Sprecher, Aussteller, etc. müssen genauso geplant und betreut werden, wie im echten Leben. Allerdings muss keine Halle beheizt werden, die Bühne muss nicht mit dem Lkw kommen und die Sprecher halten ihre Vorträge von ihm Büro aus. Die Anschaffung von bspw. VR-Geräten ist als langfristige Investition zu betrachten, denn sie kann ja bei allen Events genutzt werden.

Das ist nicht ganz so einfach zu benennen wie bei einer Event-Location, in die nur eine bestimme Anzahl von Menschen reinpasst. Da jeder Pixel und damit auch jeder Teilnehmer Ressourcen der Abspielgeräte beansprucht, kann nur eine bestimmte Anzahl von Teilnehmern gleichzeitig dargestellt werden. Darum wirken Fotos von digitalen Events manchmal etwas leer. Tatsächlich finden die Events in vielen kleineren Räumen parallel statt, oder die Räume sind zusammengeschaltet. Entscheidend ist eine geschickte Organisation und eine gut geplante Infrastruktur. Dann können viele Tausend Gäste teilnehmen.

Wenn man eine virtuelle Veranstaltung plattformübergreifend anbietet, hat im Grunde jeder bereits ein Gerät, mit dem der Zugang möglich ist: auch mit einem normalen, einigermaßen aktuellen PC kann bereits an einer digitalen Veranstaltung teilgenommen werden. Dass Menschen im Real-Life zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort sind, ist erheblich komplizierter, teurer und ausfallgefährdeter.

Was ist denn der Charme einer Veranstaltung? Zugegeben, das Catering ist bei einer virtuellen Veranstaltung nur so gut wie die eigene Küche oder die Kantine. Aber das, was eine Veranstaltung aufregend macht, ist doch, dass sich viele Menschen zur selben Zeit am selben Ort für das selbe Ziel versammeln. Und das geschieht auch bei einem virtuellen Event. Wenn man das erst einmal selbst mitgemacht hat, dann versteht man die Faszination.

Einige ja, andere nicht. Das »Street Food Festival« kommt in Virtual nicht so gut an. Meet-Ups, Panel-Diskussionen, Vorträge und Networking-Partys funktionieren sehr gut digital und werden regelmäßig umgesetzt. Auch viele Messen können gut virtuell stattfinden. Allerdings sieht man hier hauptsächlich virtuelle Ausstellung einzelner Unternehmen – rein virtuelle Messeveranstalter sind noch relativ selten. Zusammengefasst kann man sagen: Alles was mit Informationsvermittlung, Informationsaustausch und Networking zu tun hat, funktioniert virtuell sehr gut. Wenn es hauptsächlich um Warenaustausch geht (bspw. für Schnäppchenjäger auf Verkaufsmessen), dann ist der Cyberspace nicht der richtige Ort.

Auf jeden Fall! Denn es geht ja nicht darum, eine bestehende Veranstaltung im Real-Life abzuschaffen, sondern darum neue Begegnungsstätten zu schaffen. Man kann zu einem etablierten Event eine virtuelle Erweiterung einführen. Oder man kann Veranstaltungen anbieten, die im echten Leben nicht möglich wären (bspw. wenn die Teilnehmer nicht persönlich anwesend sein können).

Nein. Die meisten Plattformen bieten auch eine 2D-Benutzung am Monitor. Allerdings kann man nur mit einem VR-Headset echte Immersion erleben. Immersion bedeutet, dass man das Gefühl hat, Teil des virtuellen Geschehens zu sein und mit seinem eigenen Körper dabei zu sein. Das macht die Teilnahme zu einem echten Erlebnis, ist aber nicht erforderlich.

Diese Frage haben wir schon mehrfach gehört. Einige Leute sehen virtuelle Veranstaltungen kritisch, weil es ihnen die Möglichkeit zum Reisen nimmt. Wir sehen die Digitalisierung nicht als Spaßbremse, sondern als Chance und als nachhaltige Alternative. Virtuelle Veranstaltungen können äußerst spannend und bereichernd sein. Manche Firmen haben hohe Ausgaben für Reisen ihrer Mitarbeiter zu Konferenzen und Messen. Wenn sie einen Teil davon einsparen könnten, dann wäre das genug, um hochwertige Virtual-Reality-Sets anzuschaffen, die alle Mitarbeiter nutzen können – und zwar jahrelang. VR ist kein Spielzeug, sondern ein vollwertiges Arbeitswerkzeug.

Es gibt Studien die zeigen, dass es teilweise sogar besser geht, als im echten Leben. Der Grund ist einfach: im Real-Life ist für viele Menschen der Erstkontakt eine große Hürde. Wenn in Virtual jeder mit einem Avatar (also seinem digitalen Abbild) vertreten ist, dann ist diese Hürde deutlich niedriger, andere Avatare anzusprechen. Wenn die Gespräche gut laufen, dann kann der Real-Life-Kontakt schnell folgen.

Virtuelle Veranstaltungen können sowohl öffentlich als auch privat sein. Um private Events besuchen zu können, muss man vom Veranstalter einen Zugang erhalten. Und diesen Zugang kann man mit einem Ticketing verknüpfen. Werbeflächen und Sponsorings können ebenfalls verkauft werden. Virtuelle Ausstellerflächen können vermietet werden, wie echte.

Man kann eine Vielzahl von Räumen anlegen und miteinander verknüpfen. Die virtuellen Räume können unterschiedliche Funktionen, Themen und Zugangsbeschränkungen haben. Das schafft auch Exklusivität und ein spezielles Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb dieser Räume. Man darf ja nicht vergessen, jeder Avatar repräsentiert einen echten Menschen. Und wenn man sich in einem virtuellen Raum mit exklusiven Zutrittsrechten befindet, dann wurden diese Rechte vom Veranstalter den echten Menschen erteilt.