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360°-Video-Projekt, Virtual-Reality-Projekt

Einleitung: Was ist ein Jobsimulator in Virtual Reality und wozu braucht man ihn?

Ein Jobsimulator in Virtual Reality (VR) ist eine Art von VR-Anwendung, die es ermöglicht, potenzielle Mitarbeiter in eine realistische Arbeitsumgebung zu versetzen und ihre Fähigkeiten und Erfahrungen im Umgang mit bestimmten Aufgaben oder Herausforderungen zu testen. Es kann sowohl in Schulungs- als auch in Bewerbungsprozessen verwendet werden.

Ein Jobsimulator in VR kann von Unternehmen und Schulen genutzt werden, um potenzielle Mitarbeiter oder Schüler auf ihre Eignung für bestimmte Arbeitsplätze oder Studiengänge zu testen. Es ermöglicht Unternehmen, ein realistischeres Bild von den Fähigkeiten und der Arbeitsweise der Bewerber zu erhalten und dadurch gerechtere Entscheidungen bei der Einstellung von Mitarbeitern zu treffen.

Mit "Startklar" simulieren wir "Betrunkensein am Arbeitsplatz" in Virtual Reality

Die von uns für das Bundesministerium für gesundheitliche Bildung entwickelte Virtual-Reality-App kommt in Berufsschulen zum Einsatz. Sie simuliert das Arbeiten unter Einfluss von Alkohol. In zwei Runden müssen die Berufsschüler ein Tablett mit Gläsern durch die Küche eines Restaurants transportieren. Dabei wird eine künstlichen Physik verwendet, die das Balancieren des Tabletts mit den Gläsern drauf lebensrealistisch nachstellt. Die erste Runde geht in der Regel sehr einfach. 

In der zweiten Runde müssen wird der Einfluss von Alkoholeinfluss mit simuliert: Tunnelblick, Doppelvision und verzögerte Reaktionen. Es ist in der zweiten Runde deutlich schwerer, die Simulation zu meistern und jeder wird im Laufe des Parkours viele Gläser oder gar das ganze Tablett zu Boden fallen lassen.

Die Virtual Reality gibt die Möglichkeit, Fehler zu machen, ohne sich zu verletzten. Das ist sehr nützlich, denn aus Fehlern lernt man am besten. Und kein anderes Medium kann das so gut umgesetzten, wie die Virtual Reality. Und in diesem Falle kann man bei klarem Bewusstsein beurteilen was es bedeutet, einen „durch Alkohol vernebelten Gemütszustand“ zu haben, in dem man eben nicht so gut lernen und beurteilen kann, wie im nüchternen Zustand.

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